Eine Reise in die Antarktis via Falklands und Süd-Georgien

Teil II – Süd-Georgien

Fahrt nach Süd-Georgien

Hier geht es zu Teil I, den Falkland-Inseln und zu Teil III, der Antarktis

Zwei Tage auf hoher See dauert die Fahrt nach Süd-Georgien. Zeit, um sich etwas mit der Geschichte der Polarregion zu befassen. Eine davon aus der Zeit der Erkundung des Südpols ist besonders spannend. Es ist die Expedition der Endurance, und der Schiffsname – Ausdauer – war Programm.

Suche Freiwillige für gefährliche Reise. Niedriger Lohn, bittere Kälte, lange Stunden in vollständiger Finsternis garantiert. Rückkehr ungewiss. Ehre und Anerkennung im Fall des Erfolges.  Mit dieser Anzeige, erzählt man, suchte Sir Ernest Shackleton 1907 Freiwillige für eine Antarktis-Expedition, um an den Südpol zu gelangen. 27 Mann kamen mit, und diese Reise ging in die Geschichte als Ausdruck menschlichen Überlebenswillen ein. [2000 Kilometer vorm Ziel entfernt ging es nicht mehr weiter, das Schiff fror am 19. Januar 1915 im Packeis ein. Im März ging die Sonne für drei Monate unter, die Temperaturen fielen auf minus 26 Grad Celsius. Im Frühjahr gerät das Eis in Bewegung, das Schiff zerbirst und sinkt am 21. November.

Der Überlebenskampf ging weiter. Nach 497 Tagen auf dem Eis erreichten sie in Rettungsbooten, die sie über das Eis zogen Elephant Island. Abseits aller Schiffsrouten. Also machte sich Shackleton mit fünf weiteren Männern zu einer 1500 Kilometer langen Reise über das Meer auf, nach Südgeorgien, um Hilfe bei einer Walfangstation zu holen. Es gelang ihnen. Am 30. August 1916 konnten alle zurück gebliebenen Männer gerettet werden, nach 635 Tagen im Eis.

Shackletons Grab bei Grytviken

Shackleton starb 1922 mit 48 Jahren auf einer weiteren Expedition an einem Herzinfarkt auf Süd-Georgien. Er wurde auf Wunsch seiner Frau auf der Insel begraben.

 

Das Wetter während der Fahrt war übrigens wunderbar, die See recht ruhig. Immer wieder querten ganze Herden an Walen unseren Weg, dabei handelte es sich um Buckelwale. Die Gewässer hier sind reich an Krill, Hauptnahrung für die Wale. Und inmitten des Ozeans schauen sieben Felsen aus dem Meer, ideale Brut- und Rastplätze für Seevögel.

Mitten im Ozean, sieben Felsen. Rast- und Brutplatz für Seevögel
Buckelwale, konnten wir zahlreich beobachten.

Bildergalerie Fahrt nach Süd-Georgien

Süd Georgien

Eis und Fels, das ist Süd Georgien. Eine 180 Kilometer lange Sichel aus bald 3000 m hohen Bergen und Gletschern. Dieser britische Außenposten hat seine Launen, jedenfalls was das Wetter angeht. Graupelschauer, Sonne und Regen wechseln sich stetig ab. Kommt man von Norden her so wie wir, ist sie abweisend und unwirtlich. Zugleich nennt man Süd Georgien die Serengeti des südlichen Eismeeres. Ist sie doch Heimat unzähliger brütender Pinguine, von Seevögeln und Robben. Zugleich lassen sich im Meer zahlreiche Wale beobachten.

An der Küste sind Relikte einer anderen Zeit zu sehen, vor sich hin modernde Reste von Schlachthäusern. In Ihnen hat man zehntausende von Robben und Seeelefanten niedergemetzelt. In der Saison 1800 bis 1801 brachte allein ein Schiff der Amerikaner 57.000 Robbenfelle nach Hause. Und es war nur eines von insgesamt 18 britischen und amerikanischen Fangschiffen. Die Seeelefanten schlachteten sie wegen ihres Trans ab. Der diente etwa als Brennstoff.

Daneben finden sich die Überbleibsel von sieben alten Walfangstationen. Nach den Robbenfängern kamen die Walfänger, setzten Anfang des 20. Jahrhunderts auf dampfgetriebe Schiffe und Kanonen mit Harpunen. Ihnen zum Opfer fielen neben den langsameren Glatt-, Buckel und Pottwalen auch die großen Bartenwale, Finn- und Blauwale. Letztere haben sich bis heute noch nicht von der Jagd erholt, die anderen Arten dagegen schon. Den traurigen Höhepunkt erreichten die Walfänger hier in der Saison 1930/31 mit über 40.000 getöteten Tieren.

Ein alter Walfänger von seiner schönsten Seite

Begonnen hatte die Ära des industriellen Walfanges hier in Grytviken, unserer ersten Station um 1904. Bevor wir jedoch an Land dürfen, gibt es erst mal strenge Kontrollen in Sachen Bio-Sicherheit. Sprich, dass keine fremden Arten eingeschleppt werden. Deswegen hatten wir auf der Fahrt nach Süd-Georgien unsere Outdoorkleidung, Rucksäcke und Kamerataschen penibel ausgesaugt damit ja kein Schmutz oder Kleingetier übersehen wird. An Land darf man sowieso nur mit von Hurtigruten gestellten speziellen Gummistiefeln, die immer gereinigt und desinfiziert werden.

Ein Beamter von der hier ansässigen Verwaltung überprüft jeden einzelnen Stiefel der Passagiere, Rucksäcke oder Stative, die Outdoorbekleidung, Rattenfallen an Bord… Dauert mehrere Stunden. In dieser Zeit halten Freiwillige vom South Georgia National Trust einen Vortag, der diese Maßnahmen absolut verständlich macht. Und versuchen natürlich auch Spenden für ihre Arbeit einzusammeln. Nun gut, sind wir jetzt halt Pate für einen Hektar Süd-Georgiens

Fällt man bei der Kontrolle durch, darf niemand vom Schiff Süd-Georgien betreten. Das gilt für alle weiteren Anlandungen. Selbst das Schiff ist für ein Jahr gesperrt.

Zurück zum Walfang. Die Walfangstation war 58 Jahre ohne Unterlass in Betrieb, bis zu 500 Männer und ihre Familien lebten einst hier. Am Ende der Welt finden sich Museum, Kino, Kirche, der Friedhof, große Walöl-Tanks und einige Verwaltungsgebäude. Die Wohnhäuser, die hat sich die Natur wieder zurückgeholt. Die Bilanz der Hochburg des industriellen Walfanges in Grytviken lautet wie folgt: 53761 geschlachtete Wale, 455.000 Tonnen Waltran, 192.000 Tonnen Fleisch. Auch zwei Weltkriege und die Weltwirtschaftskrise überstanden sie hier unbenommen.

Schon Mitte der 30er-Jahre gab es so gut wie keine Buckelwale mehr, zugleich sank der Preis des Walöles auf ein Rekordtief. Der Grund: die Überproduktion. Eine Walfangstation nach der anderen machte auf Süd-Georgien dicht, Anfang der 40er-Jahre gab es nur noch zwei. Opfer der eigenen Gier.

Begehrt waren die Wale ihres Blubbers wegen, der weißen Fettschicht unter ihrer Haut. Daraus produzierte man Glyzerin, ein Bestandteil von Kosmetika wie Seife oder Cremes, oder auch die Basis für Brennstoffe in Öllampen und Heizkesseln. Auch im Krieg kam Walfett zum Einsatz – als Nitroglycerin in Granaten und Bomben.

Heute leben auf Südgeorgien im Winter in der einen Kilometer entfernten Forschungsstation King Edward Point acht Wissenschaftler und im Sommer bis zu vier Museumsangestellte. Fast ganzjährig finden sich in der Station zudem zwei Regierungsangestellte mit ihren Partnern. Will man doch den territorialen Anspruch Großbritanniens aus Süd Georgien untermauern. Die Kiesstrände haben die ehemaligen Bewohner wieder zurückerobert, sie tummeln sich zwischen den verrosteten Resten der Fabriken. 

Bildergalerie Grytviken

Ihnen, den Tieren, widmen wir uns die nächsten Tage vor allem. Südgeorgien ist mit das wichtigste Brutgebiet des Königpinguins. Bis zu 400.000 Tiere sollen auf der Insel leben. In einer einzigen Kolonie finden sich 150.000 Tiere. Pinguine, soweit das Auge reicht. Sie stehen Schulter an Schulter. Dazwischen hunderte Seebären.

Noch zahlreicher sind die Goldschopfpinguine, die sich an den Stränden tummeln. Die bis zu 70 Zentimeter großen Tiere sind durch die goldgelben Gesichtsfedern und dem rötlich schwarzen Schnabel leicht zu erkennen.

Auch Seeelefanten finden sich ein, die Bestände haben sich erstaunlich erholt. Gab es Anfang des 20. Jahrhunderts nur noch eine Restpopulation, sind es heute wieder mehrere Hunderttausend.

Ein Jungtier

Krill, das ist die Hauptnahrung der Seebären und Wale. Die krabbenähnlichen Krebstiere werden durch Strömungen alljährlich aus dem Westen der Antarktischen Halbinsel an Süd Georgien vorbei transportiert, quasi ein lebendiger Fluss aus den kleinen roten Tierchen. Doch der Krillbestand ist gefährdet, sind sie und ihre Larven doch auf das Wintereis angewiesen. Nur dort wächst ihre Nahrung, das Phytoplankton. Das wird immer dünner, dem Klimawandel sei es geschuldet.

Eine Bedrohung für das antarktische Ökosystem könnten die Fischtrawler werden, die es in der Nähe des Weddellmeers auf den Krill abgesehen haben. Ihn benötigt man in Aquakulturen als Fischfutter, und ein weiterer Teil geht in die Arzneimittel- und Kosmetikproduktion. Um den Schutzstatus des Gebietes wird heftig geringt, noch ist aber nichts entschieden.

Hatten hier nichts verloren, Rentiere

Einer großen Bedrohung für die Vögel ist man in den letzten Jahren massiv entgegen getreten. Von Menschen eingeführte Rentiere grasten die Hänge ab, und mit Schiffen eingeschleppte Ratten fanden hier ein Paradies vor. Da es keine Bäume gibt, brüten die Vögel im Gras – ein gefundenes Fressen für die Nager. Man schätzt, dass die Vogelpopulation bereits um 90 Prozent zurückgegangen war. Die auf mehrere tausend Tiere angewachsene Rentierherde schossen eingeflogene Jäger ab.

Nur was tun mit den vielen Ratten, zumal nicht ein einziges Paar in den Gebirgslandschaften auf einer Fläche von 100.000 Hektar überleben durfte? Die einzige Lösung waren Giftköder, die mit Hubschraubern über der Insel verteilt wurden. Mit dem Wissen, dass daran auch Vögel sterben würden. Der langfristige Nutzen für die Natur jedoch schien höher. Tatsächlich scheint man es geschafft zu haben. In 2018 erschnüffelten Spürhunde keine einzige Ratte mehr, aufgestellte Fallen bleiben leer.

Das Klima hier ist rau, kühl und feucht, geprägt durch die an der Südküste wehenden Furious Fifties. Dabei handelt es sich um teilweise extreme Winde zwischen dem 50sten und 60sten Breitengrad, deswegen die rasenden Fünfziger genannt. Im Windschatten liegt die Nordküste mit einem angenehmeren Klima. Der Sommer ist kurz und erreicht schon mal 10 ° Celsius. Dennoch gibt es Nachfröste und Schneefall ist nicht selten. Stürme und starke Niederschläge sind nicht selten, wenngleich der Sommer die regenärmste Zeit ist.

Das erfuhren wir auch am eigenen Leib. War der erste Tag in Grytviken erst noch sonnig, schlug Nachmittags das Wetter um. Die Rückfahrt im Boot war da schon nasskalt. Und der Tag darauf verlief anders als geplant und war doch wunderbar. Eigentlich wollten wir im Norden die zweitgrößte Kolonie an Königspinguinen erkunden. Doch es herrschte dichter Nebel, kein Problem. Doch die rund einem Meter hohen Wellen ließen es nicht zu, mit den Polarcirce-Booten anzulanden. Also suchte der Kapitän einen anderen Anlandungspunkt und erwählte einen nur selten angefahrenen. Und der hatte es in sich. Hier tummelten sich so viele Pinguine, Seelöwen, See-Elefanten und vieles mehr, so dass ein anlanden ebenfalls nicht möglich war. Ohne zu viele Tiere zu stören, die zudem noch viele Jungtiere bei sich hatten, und dann ist mit ihnen nicht unbedingt zu spaßen. Also entschloss man sich, in kleinen Gruppen mit den Booten den Strand und die Küste entlangzufahren und alles vom Wasser aus zu beobachten. Kaum zu beschreiben was sich hier abging.

Bildergalerie Boat-Cruise die Küste entlang

Süd Georgien bietet sich zudem für Wanderungen an. Ein gern begangener Weg ist das letzte Stück der Route, die Sir Ernest Shackleton über die schroffen Berge der Insel antrat, um Hilfe für seine auf Elephant Island zurückgebliebenen 22 Männer zu finden. Nachdem Shackleton nach der 1500 Kilometer langen Überfahrt auf dem knapp sieben Meter langen Boot Süd Georgien erreichte, musste er an der Südküste anlegen, Hurrikan-artige Winde, schwerer Seegang und starke Beschädigungen am Boot verhinderten die Umrundung der Insel.  Also hieß es, zu dritt die unerforschte Insel zu durchqueren um eine Walfangstation zu erreichen. Sie konnten ihren Weg nur abschätzen. Nach schwierigen Auf- und Abstiegen mit Kletterpartien auch durch einen eisigen Wasserfall schafften sie es innerhalb von 36 Stunden ohne Pausen. Den letzten Teil ( sechs Kilometer) wollten wir am kommenden Tag erwandern, nur auch hier schlug uns das Wetter ein Schnippchen. Zu gefährlich der schlechten Wetterbedingungen wegen.

Vorfahrt für alle Tiere, besonders wenn es Seelöwen sind

Dafür landeten wir in Fortuna Bay und in Strømness an, inmitten von Pinguinen, Walrössern, See-Elefanten, Seebären und allem was so herumsprang. Auch viele Jungtiere rannten herum, und die kannten keine Grenzen. Zu neugierig. Abstand halten ist da sehr schwer. Aber es sind und bleiben Wildtiere, und der Biss eines Seebären, den will wohl keiner spüren. Hätte auch den Abbruch der Expedition bedeutet, trotz Arzt, Schwester und Krankenstation an Bord wäre das nicht zu behandeln gewesen. Also immer schön aufpassen und den Tieren den Platz geben, den sie wollen. Kommt einer zu nah, hilft das Heben eines Stockes und zurückweichen. Sie sind hier die Bewohner und Herren, wir nur Gäste. Aber es ist und bleibt ein einmaliges Erlebnis, wie es wohl nirgends sonst auf der Welt möglich ist. Ein Gewusel und Leben, permanent Kämpfe der Seebären, das Schreien und Spielen der Jungtiere… Den Menschen kennen die Tiere nicht mehr als Feind, obwohl er manche Tierarten vor weniger als hundert Jahren nahezu ausgerottet hatte. 

Bildergalerie Fortuna Bay

In Strømness selber findet sich eine weitere alte Walfangstation, die schon ziemlich im Verfall begriffen ist. Man muss jedoch Abstand halten, das Gelände ist aus Sicherheitsgründen gesperrt. Nicht allein der Verfall würde es gefährlich machen, sondern der damals verbaute Asbest, der sich überall hier wie ein vielen anderen Stationen findet.

Bildergalerie Strømness

Am nächsten Morgen wieder blauer Himmel, klare Sicht aber ein eisiger starker Wind. Unser Anlandepunkt ist eine wunderbare Bucht namens Godthul. Durch hohes Gras, dazwischen liegen immer wieder Seebären und -elefanten, geht es einen steilen Berg hoch. Hier oben findet sich eine Kolonie an Eslespinguinen. Die müssen übrigens den beschwerlichen Weg ebenfalls nehmen, wollen sie ins Wasser. Von hier oben bot sich ein fantastischer Blick in die Landschaft, besonders in die Bucht mit der Fram.

Bildergalerie Godthul

Weiter ging es nach St. Andrew Bay. Nach etwas über einer Stunde Fahrt erreichten wir die Bucht. Schon der Blick auf die zwei Gletscherzungen war gigantisch. Aber erst die Königspinguine. Zuerst eruiert das Expeditionsteam einen möglichen Anlandepunkt und schafft dann die über eine Tonne schwere Sicherheitsausrüstung an Land. Was auch gut eineinhalb Stunden dauerte. Und dann ging es los. Hier brüten über 200.000 Paare des Königpinguins, zusammen mit den Jungtieren sind es über eine halbe Million Tiere. Mithin die größte Kolonie an Königspinguinen auf Süd Georgien. Nur zog das Wetter wieder etwas zu. Und es fing an zu schneien. Auch war der Wellengang recht hoch, sprich es wurde eine etwas nassere Anlandung. Egal.

Was man hier erlebt, ist eigentlich weder mit Worten noch mit Bildern zu beschreiben. Königspinguine zuhauf, die keine Scheu zeigen, an allen Ecken und Enden kämpfen Seeelefanten mit ihrem bis zu 5 t Gewicht gegeneinander, fallen erschöpft nieder, kämpfen weiter. Die Kühe sparen lieber ihre Energie während des 3. bis 4-wöchigen Fellwechsels, liegen herum, können ja nicht ins Wasser um Nahrung zu ergattern. Dazwischen Seelöwen, Seehunde, Sturmvögel, eine Geräuschkulisse, hier tobt das Leben. Dazwischen wir Besucher mit mehr oder weniger Sicherheitsabstand. Die Tiere störte das nicht. Direkt zur eigentlichen Kolonie konnten wir nicht, der Schmelzwasserfluss vom Gletscher her hatte zu viel Wasser. Das aber machte gar nichts aus. Ich wiederhole mich, es ist unbeschreibbar. Was sollte eigentlich noch kommen?

Bildergalerie St. Andrews Bay

Zurück am Schiff die Bilder und Filmszenen sichten. Das war eine ungeheure Aufgabe, nun standen nach dem Besuch des Drygalski-Fjordes am kommenden Vormittag aber erstmal drei Tage hohe See Richtung Antarktis auf dem Programm.

Der Fjord selber, eine fantastische Bergkulisse rechts und links vom Schiff mit hängenden und in den Fjord mündenden Gletschern. Leider macht das Wetter nicht richtig mit, Schneeschauer, sturmartiger eiskalter Wind, Nebel. Hat aber auch seinen eigenen Flair und ist eine gute Vorbereitung auf die Antarktis.

Hier geht es zum ersten Teil der Reportage zu den Falkland-Inseln und hier zum dritten Teil und Höhepunkt, der Antarktis.

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